Schwabe Magazin 2011 Ausgabe 2

Unser ehemaliger Patron tritt aus dem Verwaltungsrat zurück
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I Aktuelles [application/pdf]">
I_Aktuelles.pdf (11/15/11 -- 119 Kilobyte)

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II Editorial [application/pdf]">
II_Editorial.pdf (10/07/11 -- 90 Kilobyte)

Über 550 Jahre sind seit Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks vergangen. In den ersten fünf Jahrhun-derten war die drucktechnische Vervielfältigung das ein-zige Massenmedium zur Wissensverbreitung. Erst mit den «neuen Medien» Radio, Film und Fernsehen erweiterte sich die Palette der Kommunikationskanäle. Die Mög-lichkeiten der digitalen Informationstechnologie stellen die Gesellschaft heute vor Herausforderungen, die zu einem noch grösseren Umbruch führen können, als damals durch die Einführung des Buchdrucks bewirkt wurden.
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2 Von Gutenberg zu Web2.0 [application/pdf]">
2_von_Gutenberg_zu_Web2.0.pdf (10/07/11 -- 1.5 Megabyte)

Das Internet eröffnet Kommunikationsmöglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren. Ein epocha-ler Medienumbruch scheint sich anzubahnen. Lassen sich anhand von geschichtlichen Vergleichen Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung ziehen?
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3 Wird das Internet bestehende Medien verdrängen [application/pdf]">
3_Wird_das_Internet_bestehende_Medien_verdrängen.pdf (10/07/11 -- 201 Kilobyte)

Digitales Publizieren hat im Vergleich zu traditionellen Publikationsformen eine extrem kurze Entwicklungs-geschichte. Die Voraussetzungen für das sogenannte «ePublishing» wurden erst vor wenigen Jahrzehnten durch die Möglichkeit zur digitalen bzw. elektronischen Darstellung von Inhalten und die globale Vernetzung von Computer- und Softwaresystemen geschaffen.
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4 Formen des digitalen Publizierens [application/pdf]">
4_Formen_des_digitalen_Publizierens.pdf (10/07/11 -- 480 Kilobyte)

E-Books, E-Journals, E-Paper, Flipping-Books, Media Services
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5 Beispiele für e Publishing Lösungen [application/pdf]">
5_Beispiele_für_ePublishing_Lösungen.pdf (10/07/11 -- 540 Kilobyte)

Ist digitales Publizieren gemessen am Buchdruck ohnehin ein sehr junges Phänomen, so wird es durch das rasante Aufkommen mobiler Endgeräte umso mehr zum Neuland für die Unternehmenskommunikation, die sich oft noch an analogen Massstäben und Instrumenten orientiert.
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6 Digitales Publizieren auf mobilen Endgeräten [application/pdf]">
6_Digitales_Publizieren_auf_mobilen_Endgeräten.pdf (10/07/11 -- 56 Kilobyte)

Websites sind out, Social Media ist in – diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man das Medieninteresse und die öffentliche Diskussion um Soziale Netzwerke, Blogs und Twitter verfolgt. Allen voran ist Facebook in aller Munde. Was ist dran an Social Media, welche Vorteile bietet diese Kommunikationsform und was ist dabei zu beachten
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7 Soziale Netzwerke Kommunikation via Facebook und Co [application/pdf]">
7_Soziale_Netzwerke_Kommunikation_via_Facebook_und_Co.pdf (10/07/11 -- 711 Kilobyte)

Schaffen Soziale Netzwerke neue gesellschaftliche Strukturen oder bildet Social Media bestehende Struk-turen der bürgerlichen Gesellschaft nur digital ab? Nachdem in diesem Heft viel von den technologischen Aspekten Sozialer Netzwerke die Rede war, soll an die-ser Stelle die Soziologie zu Wort kommen.

«Open Access» (OA), das Publizieren von kostenfrei zugänglichen Texten im Internet, bewegt die Wissen-schaftswelt seit einigen Jahren intensiv. Hier sollen ei-nige Grundlageninformationen und in den beiden Folge-artikeln zwei verschiedene Sichtweisen auf diese neue Publikationsart gegeben werden.
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9 Grundlagen des Open Access Publishing [application/pdf]">
9_Grundlagen_des_Open_Access_Publishing.pdf (10/07/11 -- 60 Kilobyte)

Open Access bringt keine Einsparungen: Anstelle der
Druckkosten fallen die Aufwände in Bibliotheken oder
Instituten an.
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10 Open Access aus Sicht eines geisteswissenschaftlichen Verlags [application/pdf]">
10_Open_Access_aus_Sicht_eines_geisteswissenschaftlichen_Verlags.pdf (10/07/11 -- 250 Kilobyte)

Der Schweizerische Ärzteverlag EMH publiziert Standespolitik,
medizinische Forschung sowie Fortbildung. Unsere
Zeitschriften sind in allen drei Bereichen Open Access
online zugänglich. Warum?
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11 Open Access aus der Sicht eines Medizinverlags [application/pdf]">
11_Open_Access_aus_der_Sicht_eines_Medizinverlags.pdf (10/07/11 -- 119 Kilobyte)

In einer über 500 Jahre alten Firma findet man natürlich
allerhand traditionsreiche Produkte. Eines davon ist bei
uns das «Swiss Medical Weekly». Die Zeitschrift hat die
Entwicklung moderner Publikationsformen von Anfang
an miterlebt. Sie hat sich angepasst und immer wieder
neu erfunden.
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12 Swiss Medical weekly Tradition mit Zukunft [application/pdf]">
12_Swiss_Medical_weekly_Tradition_mit_Zukunft_.pdf (10/07/11 -- 295 Kilobyte)
Einen Internetanschluss zu haben, ist im Zeitalter der Bits
und Bytes beinahe zur Selbstverständlichkeit geworden.
Informationen jedweder Art können im Nu veröffentlicht
und weltweit abgerufen werden. Doch was heisst es heute,
Informationen im Web anzubieten?
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13 Wie Pixel Form annehmen oder Was macht ein Webpublisher [application/pdf]">
13_Wie_Pixel_Form_annehmen_oder_Was_macht_ein_Webpublisher.pdf (10/07/11 -- 286 Kilobyte)

Web 2.0, Open-Source-Projekte, E-Books im EPUB-Format,
das kommende HTML5 und CSS3 – was für Aussenstehende
schnell unübersichtlich wird, ist für andere
ganz normales Handwerk mit entsprechenden Werkzeugen.
Webpublisher sind Fachleute für elektronische
Publikationen. Was heisst das in der Praxis? Walter Lavina
gibt Auskunft über seine Tätigkeit als Webpublisher.
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14 Walter Lavina Webpublisher [application/pdf]">
14_Walter_Lavina_Webpublisher.pdf (10/07/11 -- 128 Kilobyte)

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Schwabe Magazin 02 2011 [application/pdf]">
Schwabe_Magazin_02_2011.pdf (10/07/11 -- 7.7 Megabyte)



