Schwabe

Schweiz, Faszikel 8; Basel, Faszikel 4


Corpus Vasorum Antiquorum (Corpus Vasorum Antiquorum)

Corpus Vasorum Antiquorum
Vera Slehoferova (Hrsg.)
Schweiz, Faszikel 8; Basel, Faszikel 4
2009. 137 Seiten, 301 Abbildungen. Halbleinen.
mit 56 Tafeln.
sFr. 135.- / € (D) 135.- / € (A) 139.-
ISBN 978-3-7965-2636-7
Schweiz, Faszikel 8; Basel, Faszikel 4135.00


Das Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) ist eine internationale Publikationsreihe, die unter dem Patronat der Union Académique Internationale steht. Ziel ist die vollständige Erfassung der antiken Gefässe in den Museen und Sammlungen der Welt. Die Gefässe sollen der Forschung insbesondere in einer ausreichenden Abbildungsdokumentation von guter Qualität zugänglich gemacht werden. Jedem Gefäss ist ein Katalogtext beigegeben, der alle museographischen Angaben, eine Beschreibung des Erhaltungszustandes, der Dekoration und allfälliger Figurenbilder enthält. Auch wird das Gefäss datiert und innerhalb seiner Gattung wissenschaftlich eingeordnet. Bisher sind weltweit mehr als 330 Bände der CVA-Reihe erschienen.

Die Herausgabe der Bände folgt einem vorgegebenen Standard, wird jedoch von den einzelnen am Projekt beteiligten Ländern organisiert und realisiert. In der Schweiz ist eine Kommission bei der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) für die Herausgabe zuständig. Von der schweizerischen Serie sind bis heute 7 Bände veröffentlicht worden. Weitere Bände sind zurzeit in Arbeit.

Mit dem Band CVA Basel 4 wird die Publikation von in der Schweiz aufbewahrten Gefässen nach einem längeren Unterbruch wieder aufgenommen. Der neue Faszikel stellt vierzig bedeutende, schwarzfigurig, rotfigurig und weissgrundig bemalte sowie plastische griechische Vasen im Besitz des Antikenmuseums Basel und Sammlung Ludwig vor.

Die Herausgeberin:

Vera Slehoferova, geb. 1949 in Prag, emigrierte 1968 in die Schweiz. In den Jahren 1969-1975 studierte sie Klassische Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Basel. Seit 1975 arbeitet sie als Konservatorin im Antikenmuseum Basel.   

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