Schwabe

Das Image von Basel


Basler Stadt- und Regionalforschung (BSR)
Bis Nr. 17 Basler Feldbuch

BSR
31: Rita Schneider-Sliwa / Claudia Erismann / Claudia Saalfrank (Hrsg.)
Das Image von Basel
Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination und Unternehmensstandort
unter Mitarbeit von Christine Griebel, Christof Klöpper, Nadezhda Sliwa und Fiona Wieland.
2009. VII, 121 Seiten, 9 Abbildungen. Broschiert.
mit zahlreichen Tabellen und Grafiken.
sFr. 49.- / € (D) 49.- / € (A) 50.50
ISBN 978-3-7965-2579-7
Das Image von Basel49.00


Aus der Zusammenfassung:

«Das Stadt-Image ist ein subjektives Vorstellungsbild der Menschen von ihrer Stadt und ist aus vielfältigen Komponenten zusammengesetzt, welche jedoch nicht zwangsläufig mit den objektiven Tatsachen übereinstimmen müssen. Unabhängig von ihrer Verankerung in realen Gegebenheiten wirken sich diese Meinungsbilder auf das räumliche Verhalten der betreffenden Personen aus, z.B. bei der Wahl des Wohnortes, eines Reisezieles oder eines Unternehmensstandortes. Entscheidungen zur Wahl eines Wohnorts oder eines Unternehmensstandortes sind somit nicht nur an „harte“ Fakten wie Kostenvorteile geknüpft, sondern eben – oft unwillkürlich – auch an „weiche“ Faktoren wie die Lebensqualität einer Stadt. Das Eigen-Image, das die Einwohner von ihrer Stadt haben, kann sich dabei durchaus vom Fremd-Image, beispielsweise der Touristen oder Besucher, unterscheiden.

Für die Stadtplanung sind Imageanalysen insofern von Bedeutung, als sie die Stärken und Schwächen einer Stadt als Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination oder Unternehmensstandort aufdecken können und sich somit die Strategien zur Stadtentwicklung entsprechend anpassen lassen.»

Die vorliegenden Studien beschäftigen sich mit dem Image von Basel als Wohn- und Arbeitsort bzw. als Reiseziel. Für die Erhebung wurden 3862 Bewohner von Basel und der Region sowie 554 Besucher und Touristen in Basel, Freiburg i. Br. Und Mulhouse befragt. Eine weitere Untersuchung ermittelt das Image von Basel-Stadt bei Hochtechnologieunternehmen und Forschungsgruppen in der Schweiz. 

Die Herausgeberinnen:

Prof. Dr. Rita Schneider-Sliwa, geb. 1953, studierte Anglistik, Geographie, Geologie und Soziologie in Aachen und Columbus, Ohio. Im Jahr 1982 wurde sie in Geographie promoviert. Seit 1995 ist sie an der Universität Basel als Professorin für Geographie tätig, wo sie dem Geographischen Institut (Abteilung für Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung) vorsteht.

Dr. Claudia Saalfrank schloss das Studium der Geographie an der Universität Basel 2007 mit dem Master ab. Sie wurde 2008 an der Universität Basel in Geographie promoviert. Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet: „Micro Insurance and the Interface between Insurers and Households – an analysis of the Afat Vimo Partner Agent Model of Micro Insurance in Gujarat, India“.

Claudia Erismann, lic. phil. I, studierte Geographie an der Universität Basel und arbeitet derzeit am Geographischen Institut der Universität Basel (Abteilung für Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung). Im Jahr 2008 gründete sie zusammen mit Werner Aebischer das „Atelier für Schulentwicklung“ in Basel, das auf schulinterne Evaluationen spezialisiert ist. 

Zu diesem Titel ist kein Pressestimmentext verfügbar.