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Vorgeschichten zur Gegenwart


Vorgeschichten zur Gegenwart (Vorgeschichten zur Gegenwart)

Vorgeschichten zur Gegenwart
6: Georg Kreis
Vorgeschichten zur Gegenwart
Ausgewählte Aufsätze
2013. 577 Seiten, 59 Abbildungen, davon 18 in Farbe, 6 Tabellen, 12 Grafiken, 7 Karten. Broschiert.
sFr. 68.- / € (D) 68.- / € (A) 70.-
ISBN 978-3-7965-2934-4
Vorgeschichten zur Gegenwart68.00

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Über 40 Fallgeschichten zur Dokumentation der Präsenz der Geschichte und Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart

Der sechste und letzte Band der „Vorgeschichten zur Gegenwart“ versammelt wiederum rund 40 Beiträge aus verschiedenen Arbeitsfeldern des Verfassers. In der grossen Mehrheit handelt es sich um Thematisierungen, die von anderen angeregt wurden, weil sie als wichtig, relevant, aktuell oder was immer eingeschätzt wurden. Die einfachste und durchaus auch hinterfragbare Weise, historische Themen zu lancieren, besteht im Reagieren auf so genannte Jubiläen: wie in diesem Band zu 300 Jahre „Villmergen“, 200 Jahre „Beresina“, 100 Jahre „Kaisermanöver“ und „Basler Friedenskongress“ oder – wesentlich weniger weit zurückliegend – 20 Jahre „Wende“ und 20 Jahre EWR-Nein. Diese Thematisierungen lebten von kunterbunt aktualisierten Momentaninteressen, doch bedeutet dies nicht, dass sie nicht auch vor und nach dem „runden“ Termin von Interesse sind. Daneben gibt es Themen gleichsam von stets gleichbleibender Aktualität. Etwa: Worin bestand der Beitrag der deutschen Immigration an den schweizerischen Entwicklungen? Worauf bezieht sich das Bild vom Stadt-Land-Gegensatz? Neben Beiträgen zu schweizerischen gibt es Beiträge zu europäischen Verhältnissen, etwa zur britischen Sonderposition in Europa, bekanntlich nicht unähnlich derjenigen der Schweiz. Manches lässt sich aber nicht in traditioneller Weise verorten, ist bloss eine Variante von transnationalen Phänomenen in Geschichte und Gegenwart.     

Der Autor:

Georg Kreis, geboren 1943, ist emeritierter Professor für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und der ehemalige Leiter des Europainstituts.   

Zu diesem Titel ist kein Pressestimmentext verfügbar.