Geschichte
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«Ist nicht mein Wort wie Feuer, |
Über 500 Jahre Verlagsgeschichte 1488 hat Johannes Petri, der noch zu Lebzeiten Gutenbergs in Mainz die Buchdruckerkunst und den Schriftguss erlernt hatte, das Basler Bürger- und Zunftrecht erworben. Ihre Blüte erreichte die Petrinische Offizin unter Adams Sohn Heinrich Petri. Dieser war neben seiner verlegerischen Tätigkeit Ratsherr und Deputat von Basel. 1556 wurde er von Kaiser Karl V. geadelt. Seine Druckerei nahm den Namen «Officina Henricpetrina» an. Heinrich Petri hielt sich aus den religiösen Kontroversen heraus und verlegte Werke von der Theologie über klassische Autoren und Zeitgeschichte bis zu Mathematik und Naturwissenschaft, Medizin und Alchemie, darunter auch umfangreiche Lexika.
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Bedeutende Künstler jener Zeit wie Urs Graf, Hans Holbein und Tobias Stimmer illustrierten die Druckwerke Adam und Heinrich Petris. Aus Adams Todesjahr (1527) stammt das noch heute verwendete Verlagssignet, das eine Stelle aus dem alttestamentlichen Buch Jeremias (23,29) illustriert.
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