Schwabe

Museum Helveticum

Schweizerische Zeitschrift für klassische Altertumswissenschaft.
Revue suisse pour l’étude de l’antiquité classique.
Rivista svizzera di filologia classica.

Herausgeberin: Schweizerische Vereinigung für Altertumswissenschaft /
Association suisse pour l’étude de l’antiquité

Vorstandsmitglieder / membres du comité: Jens Bartels, Zürich – David Bouvier, Lausanne – Laure Chappuis-Sandoz, Neuchâtel – Henriette Harich-Schwarzbauer, Basel – Orlando Poltera, Fribourg – Pierre Sánchez, Genève – Thomas Späth, Bern (président).
Adresse: Prof. Dr. Thomas Späth, Universität Bern, Center for Global Studies / Historisches Institut, Länggassstr. 49, CH-3000 Bern 9 (thomas.spaeth@hist.unibe.ch)
Adresse für Rezensionsexemplare / adresse pour des exemplaires pour les comptes rendus: Prof. Dr. Henriette Harich-Schwarzbauer, Seminar für Klassische Philologie, Petersgraben 51, CH-4051 Basel

Redaktion
Henriette Harich-Schwarzbauer – Stefan Rebenich – Thomas Schmidt – Martin Guggisberg

Erscheinungsrhythmus
2 Hefte pro Jahr

Preis Einzelheft:
Fr. 56.– / EUR 39.50 zuzüglich Porto
Frühere Hefte und Bände auf Anfrage.

Preis Abonnement
Fr. 105.– / EUR 73.50 zuzüglich Porto

Seit 1944. Publiziert in Verbindung mit der Schweizerischen Vereinigung für Altertumswissenschaft und mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Das Museum Helveticum ist die einzige Schweizer Zeitschrift, die Beiträge aus der gesamten klassischen Altertumswissenschaft veröffentlicht, einschliesslich der Papyrologie, Epigraphik und (mit Einschränkungen) Archäologie. Es will nicht nur die Schweizer Forschung fördern und repräsentativ darstellen, sondern auch die Kontakte mit der internationalen Forschergemeinschaft pflegen und vertiefen. Entsprechend steht die Zeitschrift zum einen den in der Schweiz Lehrenden und Lernenden offen und versteht sich auch als Mittel der Nachwuchsförderung, zum anderen ist sie seit ihren Anfängen auch Publikationsorgan der internationalen Forschergemeinschaft; dementsprechend ist neben den drei Landessprachen Englisch häufige Publikationssprache.
Entstanden ist das Museum Helveticum während des Zweiten Weltkrieges aus der Zusammenarbeit einiger damals führender altertumswissenschaftlicher Lehrstuhlinhaber, die, abgeschnitten von den bisherigen europäischen Publikationsorganen, der schweizerischen Altertumswissenschaft ein Diskussionsforum schaffen und gleichzeitig die Zusammengehörigkeit betonen wollten; der erste Band erschien 1944. Nach Kriegsende wurde die Zeitschrift zum Organ der schweizerischen altertumswissenschaftlichen Forschung.

Zur selben Zeit wurde von denselben Initiatoren die Buchreihe der Schweizerischen Beiträge zur Altertumswissenschaft (SBA) begründet, siehe Gesamtverzeichnis Altertumswissenschaften.

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