Schwabe

Verbrannte Saat


Franz Osswald
Verbrannte Saat
Eine Kriminalerzählung
2016. 196 Seiten. Gebunden.
sFr. 24.- / € (D) 24.-
ISBN 978-3-03784-097-9
Verbrannte Saat24.00

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Journalist Oskar Behrens auf Erkundung
Die Leiche eines Mannes wird aus dem Rhein geborgen: Es ist Fritz Hauser. Seine Frau bestätigt die Identität, er wird kurz darauf bestattet. Die Polizei geht aufgrund eines Abschiedsbriefs von einem Suizid aus, hatte Hauser wegen angeblicher Veruntreuung von Firmengeldern doch seinen Job verloren und keine Aussicht auf eine neue Anstellung. Seine Frau Bertha aber möchte Klarheit. Sie setzt den Journalisten Oskar Behrens auf den Fall an. Er soll herausfinden, weshalb ihr Mann wirklich entlassen wurde. Kaum stellt Behrens erste Erkundungen an, wird die verkohlte Leiche des Firmenchefs gefunden. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und nichts ist mehr so, wie es scheint.
Und überhaupt: Ist Fritz Hauser wirklich tot? Behrens muss bis auf die Halbinsel Nordstrand reisen, um Gewissheit zu erlangen.
Oskar Behrens ist freier Journalist, Liebhaber von klassischer Musik, deutschen Weinen und feinen Vesperplättchen – und schwul. Das tut zwar nichts zur Sache, hilft ihm aber in diesem Kriminalfall ein wenig auf die Sprünge.

Franz Osswald, geboren 1962, lebt und arbeitet in Basel als Redaktor und freier Journalist. Bisher hat er als Herausgeber mehrere Sachbücher veröffentlicht, nun legt er mit Verbrannte Saat seine erste Kriminalerzählung vor.

„Gekonnt spielt der in Riehen aufgewachsene Autor Franz Osswald in seinem gelungenen Erstling mit diesen Möglichkeiten. Mit Liebe zum Detail, einem feinen Gespür für Stimmungen und grossem Einfühlungsvermögen gelingt es Osswald, den Leser an vertraut wirkende Schauplätze zu führen und die Personen der Geschichte sich einander näher kommen zu lassen. So ist «Verbrannte Saat» nicht nur eine spannende Kriminalgeschichte, sondern auch eine kleine Sozialstudie mit gesellschaftskritischen Untertönen.ˮ Riehener Zeitung, Rolf Spriessler, 16. September 2016.

„Ich hab das Buch fast in einem Stück durchgelesen, weil es sehr gut geschrieben und mit 200 Seiten sehr überschaubar zu lesen ist. Die Geschichte hat einen roten Faden den man gut verfolgen kann.ˮ Fruehmorgens.de, Araine Schröder, 24. August 2016.